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Mitgliederversammlung 2002
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Entwurf zur Tagesordnung
Ort: Gemeindehaus Alt-Pankow, Breite Str. 38, in 13187 Berlin
Freitag, 19.4.2002
- Diskussionsveranstaltung: Kein Frieden ohne Erinnerung oder Erwachsen in Deutschland - Gedanken zur friedens- und sicherheitspolitischen Lage
- mit Andreas Zumach, Journalist und ASF-Kuratoriumsmitglied
Sonnabend, 20.April 2002
- 9.00 Uhr Andacht zur Eröffnung (Ruth Misselwitz)
- 9.30 Uhr Eröffnung (Ruth Misselwitz)
- Wahl der Tagungsleitung
- Beschluss zur Tagesordnung
- Protokoll der MV 2001 (Bericht über Einsprüche oder Beschlusslage)
- 9.45 Uhr Einbringung des schriftlichen Berichts des Vorstands
- Aussprache
- 10.45 Uhr Pause
- 11.00 -
12.00 Uhr Einbringung der Jahresrechnung 2001 und des Haushalts 2002 durch
Broder Jürgensen und Ronald Stöber
- Aussprache
- Beschluss zum Haushalt 2002
- 12.00 -
12.15 Uhr Bericht aus der EKD, Dr. Eberhard Pausch
- 12.15 Uhr Mittagessen
- 13.30 Uhr Kassenprüfungsbericht
- Entlastung des Vorstands
- 14.15 Uhr Kaffeepause
- 14.30 Uhr Vorstellung der KandidatInnen
- Vorstandswahl
- 16.00 Uhr Einführung in das Thema:
- Vernetzungs- und Aktionsbörse - Arbeitsschwerpunkte 2002
- Regionalarbeit (Vorstellung Regionalgruppenstatut), Projektbereich Interkulturalität, Sommerlager, Ökumenischer Kirchentag 2003, Christopher Street Day, Polen-Pressespiegel, GUS Bildungsreisen, Homepage, Antirassistische Schulbesuche...
- 17.00 Uhr Der ASF Beitrag zur friedenspolitischen Debatte und zur Israelpolitik Arbeitsgruppen (eingeleitet von Ruth Misselwitz und Elke Gryglewski)
- Plenum
- 18.30 Uhr Abendessen
- 19.30 Uhr Fest
Sonntag, 21.April 2002
- 9.30 Uhr Eröffnung mit Lesung und Lied (Ulrich Kreßin)
- Fortsetzung und Abschluss der Diskussion vom Samstagnachmittag
- 10.30 Uhr Vorträg zur Geschichte von ASZ und ASF, Konrad Weiß und Franz von Hammerstein
- Verabredungen und Beschlüsse zur zukünftigen Arbeit des Vereins
- 12.30 Uhr Segenswort zum Abschluss
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»Der Krieg ist hier manchmal so präsent, so zeitlich nah, dass ich zumindest eine leise Ahnung von den Geschehnissen KRIEGe. Und in diesen Momenten weiß ich, wie wichtig der Ort Wolgograd für die russische und deutsche Geschichte ist.«
Ulrike Bischoff, 20 Jahre, ASF-Freiwillige in Wolgograd |
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