Liebe Freundinnen und Freunde,
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auch in diesem Jahr haben wieder junge und ältere Menschen bei einem oder mehreren internationalen Sommerlager der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) mitgemacht. Wer Teilnehmer/in an einem ASF-Workcamp werden möchte, findet im folgenden Text grundsätzliche Informationen über Ziele, Entwicklung und Vielfalt unseres Sommerlagerprogramms.
Ein Workcamp bedeutet gemeinsame Arbeit- und Freizeitgestaltung mit Menschen aus vielen verschiedenen Ländern und ist eine intensive interkulturelle Erfahrung, jedoch kein Sommerurlaub oder Sprachkurs. Wer sich sicher ist, die genannten Anforderungen erfüllen zu können, und die Idee der ASF-Sommerlager mittragen möchte, möge sich beherzt per Brief oder E-Mail anmelden. Wer sich noch nicht sicher ist, uns eine verbindliche Zusage geben zu können und die Zeit für ein Sommerlager aufzubringen, kann sich mit Fragen gern an das Sommerlager-Referat von ASF wenden.
In diesem Jahr laden wir zu 22 internationalen Begegnungsprojekten in 9 Ländern ein. Mehr Informationen zu den Sommerlagern gibt es in den Projektbeschreibungen. Zur Online-Anmeldung geht es hier...
Praktisches Tun
Auf die TeilnehmerInnen der Sommerlager warten vielfältige Arbeitsbereiche - im Jahr 2009 waren es zum Beispiel: Betreuung von Menschen mit Behinderungen (Kleinwachau), Wohnungsrenovierungen für Opfer des Stalinismus (Perm), Grabungs- und Pflegearbeiten in Gedenkstätten (Ahrensbök, Osnabrück, Treblinka), Instandhaltungsarbeiten auf jüdischen Friedhöfen (Straz, Wroclaw, Créhange) und vieles mehr.
Aktuelle Themen
Jedes Sommerlager steht für ein besonderes Thema, mit dem sich die TeilnehmerInnen über das praktische Tun hinaus auseinandersetzen - durch Gespräche mit Zeitzeugen, Gruppen- und Archivarbeit, Exkursionen oder Projektbesuche - im Jahr 2010 wird es zum Beispiel gehen um Heimat und Exil im musikalischen Workshop "Sing, was Du kannst" (Jerusalem), die vielfältigen Spuren jüdischer Kultur (Wrocław, Bezdruzice, Oswiecim, Créhange, Czernowitz, Oswiecim, Bialystok), soziale Gerechtigkeit und Re-Integration ausgegrenzter Menschen (Timisoara), um Menschen mit Behinderungen (Kleinwachau, Bernburg), Repressionen im Stalinismus (Perm) und Rechtsextremismus und Diskriminierung (Lichtenburg/Prettin).
Verbindendes und Trennendes
Sommerlager der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste sind interkulturelle, internationale und interreligiöse Begegnungen zwischen Jung und Alt. Sie setzen Zeichen gegen Judenfeindschaft und Rassismus, gegen Rechtsextremismus, Ausgrenzung und Diskriminierung. Dazu suchen wir den Dialog mit Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen, Menschen, die verschiedenen Generationen angehören oder andere Lebensweisen haben. Wir wollen Verbindendes und Trennendes erleben, gemeinsam arbeiten, lernen, diskutieren und feiern. Dazu laden wir auch für das Jahr 2010 herzlich ein. Im Oktober veröffentlichen wir eine Vorschau auf das Programm des nächsten Jahres, ab dem 1. April könnt Ihr Euch für die Sommerlager einschreiben. Wir freuen uns über Rückmeldungen - und natürlich freuen wir uns auf euch!
Was wir in unseren Sommerlagern wollen: Interkulturelle Begegnung braucht Offenheit
ASF will in den Sommerlagern – unabhängig vom konkreten Projekt und der praktischen Arbeit – internationale, interkulturelle und interreligiöse Begegnungen ermöglichen. Aus verschiedensten Ländern und Regionen, Städten und Dörfern kommen Menschen zusammen und bringen unterschiedlichen Vorstellungen und Lebensweisen, Bilder, Hoffnungen und Träume mit. Trotz dieser eingebrachten Vielfalt ereignet sich Begegnung nicht von allein. Es bedarf unserer Neugier, unseres Mutes und unserer Offenheit, um einander wirklich kennen zu lernen. Neue Welten tun sich auf – aber zugleich auch unerwartete Grenzen. Der Wunsch, einander näher zu kommen, schließt die Notwendigkeit ein, Unterschiede auszuhalten. Begegnungen können gelingen, wenn wir uns in Frage stellen lassen und zu einem Wechsel unserer Perspektiven bereit sind. Geschichte prägt Gegenwart.
Interkulturelle Begegnungen sind auch immer durch die Gegenwärtigkeit der Geschichte gekennzeichnet. Die Shoa, der Holocaust, die deutsche Okkupation und der Krieg haben sich in den verschiedenen Ländern tief in das kollektive Gedächtnis eingeprägt. Je nach Herkunft und persönlicher oder familiärer Tradition bringen wir unterschiedliche Gefühle und Vorstellungen mit. Sommerlager bieten eine Gelegenheit, die Entstehung von Bildern und Klischees zurückzuverfolgen. In der Begegnung mit den anderen wird für uns auch die Ambivalenz der eigenen Prägung erfahrbar: Zwischen dem, was uns von Familien und Gesellschaften an Geschichte und Geschichten mitgegeben wird, und dem, was sich in einem ständigen Anpassungs- und Veränderungsprozess befindet, weil wir neue Erfahrungen sammeln und neue Geschichten schreiben. Mit den Begriffen von Nationalität, Staatsbürgerschaft oder ethnischer Zugehörigkeit wollen wir Menschen uns nicht mehr in Schubladen stecken lassen. Was uns ausmacht, verbindet und unterscheidet, ist mehr. Dies in Blick auf sich selbst herauszufinden, ist ein großes Abenteuer.
Unsere Projekte
Gedenkstätten
Gedenkstätten sind Orte des Erinnerns und Gedenkens an jene Menschen, die zum Beispiel wegen ihrer politischen Anschauung, ihrer Herkunft, Religionszugehörigkeit, aufgrund ihrer körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen, wegen ihrer sexuellen Orientierung oder aus anderen Gründen zur Zwangsarbeit verschleppt oder in Gefängnissen und Konzentrationslagern eingesperrt, gefoltert und ermordet wurden. Besonders spannend ist dabei die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Inhalten und Formen des Gedenkens in verschiedenen Ländern. Seit vielen Jahren finden ASF-Sommerlager in Gedenkstätten statt. Die Gruppen leisten hier vor allem Erhaltungs-, Dokumentations- und Archivarbeiten. Oft haben sie die Möglichkeit, Gespräche mit ZeitzeugInnen zu führen. Mit Unterstützung der pädagogischen MitarbeiterInnen setzen sich die Teilnehmenden mit historischen und aktuellen Fragen auseinander. ASF hat das Ziel, gerade auch kleinere, unbekanntere Gedenkstätten, die dies besonders benötigen, durch Sommerlager praktisch zu unterstützen sowie thematische Sommerlager durchzuführen, die inhaltlich Akzente setzen.
Jüdische Gemeinden
In Europa gibt es unzählige verwaiste und verfallene jüdische Friedhöfe. Die deutschen Nationalsozialisten und ihre Helfer zerstörten in weiten Teilen Europas die jüdischen Gemeinden. Sie beraubten, vertrieben und ermordeten Millionen Jüdinnen und Juden und machten ihre Friedhöfe dem Erdboden gleich. Bis heute werden immer wieder jüdische Friedhöfe und Grabstätten geschändet. Als Zeichen der Solidarität unterstützen ASF-Gruppen seit vielen Jahren Gemeinden bei der Pflege und Erhaltung ihrer Friedhöfe. Wir wollen an die Menschen erinnern, die auf den Friedhöfen ruhen, und an diejenigen, die die Gräber ihrer Eltern und Großeltern nicht mehr pflegen können, weil sie von den Nazis vertrieben oder ermordet wurden. Wir wollen die Gemeinden unterstützen, ihre Friedhöfe als Zeugnisse jüdischen Lebens zu erhalten. Die ASF-Gruppen legen alte Wege frei, säubern die Grabsteine und beseitigen Unkraut. Neben der praktischen Arbeit haben sie die Möglichkeit, mehr über die jüdische Kultur in Geschichte und Gegenwart zu erfahren.
Arbeit mit der Kriegsgeneration
„Ostarbeiter“ – mit diesem deutschen Wort wurden auch auf Russisch jene Menschen bezeichnet, die während des Zweiten Weltkriegs aus der Sowjetunion zur Arbeit ins Deutsche Reich verschleppt wurden. Ihre Zahl wird auf etwa 2,8 Millionen geschätzt. Etwa die Hälfte von ihnen kam aus der Ukraine, andere aus den besetzten Gebieten in Russland und Weißrussland. In Deutschland mussten sie für einen lächerlichen Lohn harte Arbeit in Industriebetrieben, der Landwirtschaft oder in privaten Haushalten leisten. Ein OST-Abzeichen mit einer Nummer kennzeichnete sie als angeblich minderwertige Menschen. Sie waren in Lagern untergebracht, hungerten und litten unter schlechten hygienischen Verhältnissen, so dass viele den Krieg nicht überlebten oder schwere gesundheitliche Schäden davontrugen. Bei der Rückkehr in die Sowjetunion nach dem Krieg erwartete die überlebenden ZwangsarbeiterInnen jedoch in der Regel kein herzlicher Empfang, sondern offenes Misstrauen und Repressionen. Denn nach stalinistischer Logik waren sie VaterlandsverräterInnen, die nur überleben konnten, weil sie für den Feind gearbeitet hatten. Deshalb verschwiegen viele OstarbeiterInnen ihren Aufenthalt in Deutschland vor den Behörden und oft sogar vor ihren Familienangehörigen. Interviews mit Überlebenden dokumentieren Geschichte und bewahren sie vor dem Vergessenwerden. Geschichte setzt sich aus Geschichten zusammen. Was wir von einzelnen Menschen erfahren können, bringt uns Geschichte direkt nahe.
Sozialpolitische Projekte
Aktion Sühnezeichen Friedensdienste begann die Kooperation mit sozialen Projekten aufgrund der historischen Erfahrung, wohin ein einseitig auf Härte, Stärke und Leistung ausgerichtetes Menschenbild führt. Die nationalsozialistische „Rassenideologie“ teilte Menschen in „wertvolle“ und „lebensunwerte“ Mitglieder der Gesellschaft ein. Als „lebensunwert“ eingestufte Menschen wurden als Forschungsobjekte von den Nazis missbraucht, interniert, ausgebeutet und ermordet. Neben der Herkunft entschieden auch Lebensweisen oder körperliche und geistige Verfassung über Leben und Tod: Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen, Alkohol- und Drogenabhängige, Obdachlose, Prostituierte und andere gesellschaftliche AußenseiterInnen, Sinti und Roma, Homosexuelle oder Mitglieder kleiner religiöser Gemeinschaften – sie alle passten nicht in das nationalsozialistische Welt- und Menschenbild. Bis heute tragen viele dieser Bevölkerungsgruppen im öffentlichen Bewusstsein einen Makel. Sie werden an den Rand der Mehrheitsgesellschaft gedrängt und zu “Randgruppen” gemacht, mit denen die so genannten “Normalen” nicht mehr in Berührung kommen sollen und wollen. Freiwillige und TeilnehmerInnen von Sommerlagern engagieren sich in den unterschiedlichsten Bereichen, zum Beispiel in der Altenbetreuung, in Kinder- und Jugendprojekten, in Stadtteilinitiativen und für und mit Menschen mit Behinderungen und in antirassistischen Vereinen.
Wer wir sind und was wir machen
Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) ist eine ökumenische Organisation. Sie wurde 1958 von VertreterInnen des protestantischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus gegründet und engagiert sich für Versöhnung und Verständigung. Die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des deutschen Nationalsozialismus und seiner Wirkungsgeschichte steht dabei im Zentrum des Interesses. Die Besetzung vieler europäischer Staaten durch das nationalsozialistische Deutschland hat das Verhältnis zwischen Deutschland und seinen Nachbarn nachhaltig gestört und verändert. Die „Rassen- und Vernichtungspolitik“ der Deutschen und ihrer Helfer war nicht nur ein Verbrechen von unbeschreiblichem Ausmaß, durch sie wurde auch die kulturelle Vielfalt in weiten Teilen Europas zerstört. Schreckliche Erinnerungen und negative Bilder haben sich durch diese traumatischen Ereignisse tief in das kollektive Bewusstsein der Völker eingeprägt und werden weiter transportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb Europa über 40 Jahre geteilt. Zwar wurde diese Teilung nach 1989 aufgebrochen, sie ist aber noch lange nicht überwunden. Sommerlager sind kurzfristige Friedensdienste. Durch sie wollen wir Begegnungen zwischen Menschen verschiedener kultureller, weltanschaulicher und sozialer Herkunft ermöglichen, damit diese Menschen einander kennen und verstehen lernen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede entdecken, alte Vorurteile korrigieren und Ängste abbauen können. Auszüge aus dem Aufruf zur Gründung der Aktion Sühnezeichen, den Präses Dr. Lothar Kreyssig 1958 auf der Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands verlas: "Wir Deutschen haben den Zweiten Weltkrieg begonnen und schon damit mehr als andere unmessbares Leiden der Menschheit verschuldet: Deutsche haben in frevlerischem Aufstand gegen Gott Millionen von Juden umgebracht. Wer von uns Überlebenden das nicht gewollt hat, der hat nicht genug getan, es zu verhindern. Wir haben vornehmlich darum noch immer keinen Frieden, weil zu wenig Versöhnung ist… Aber noch können wir, unbeschadet der Pflicht zu gewissenhafter politischer Entscheidung, der Selbstrechtfertigung, der Bitterkeit und dem Hass eine Kraft entgegensetzen, wenn wir selbst wirklich vergeben, Vergebung erbitten und diese Gesinnung praktizieren. Des zum Zeichen bitten wir die Völker, die Gewalt von uns erlitten haben, dass sie uns erlauben, mit unseren Händen und mit unseren Mitteln in ihrem Land etwas Gutes zu tun; ein Dorf, eine Siedlung, eine Kirche, ein Krankenhaus oder was sie sonst Gemeinnütziges wollen, als Versöhnungszeichen zu errichten…"
Und hier noch einige andere Mitteilungen
Das Vorbereitungsseminar der SommerlagerteamerInnen findet im März 2010 statt.
Das Nachbereitungsseminar der SommerlagerteamerInnen des Jahres 2010 findet im September 2010 in der Nähe von Berlin statt. Der ASF-Leitungskreis, der das Sommerlagerprogramm verantwortet, freut sich auf Eure Erfahrungsberichte, Tipps und Hinweise!
ASF-Regionalgruppen Unsere Regionalgruppen machen Öffentlichkeitsarbeit für ASF, veranstalten Info-Tage für Leute, die sich für Sommerlager oder einen langfristigen Freiwilligendienst interessieren oder arbeiten an verschiedenen politischen Themen. Bestimmt gibt es auch bei Dir in der Nähe eine Regionalgruppe. Infos im ASF Büro: pohl(at)asf-ev.de
ASF-Newsgroup und Newsletter Informationen und Nachrichten, Diskussionen, Termine und Veranstaltungshinweise rund um ASF bekommst Du und kannst Du verschicken, wenn Du Dich bei der ASF-Newsgroup anmeldest.
www.asf-ev.de/forum/ news.asf-ev.de/mailman/listinfo/asf-newsletter hermes.ipn.de/mailman/listinfo/asf-news
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Irischer Segenswunsch aus dem Jahre 1692
Geh deinen Weg ruhig - mitten in Lärm und Hast, und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.
Steh mit allen auf gutem Fuße, wenn es geht, aber gib dich selber nicht auf dabei.
Sage deine Wahrheit immer ruhig und klar und höre die anderen auch an, selbst die Unwissenden, Dummen - sie haben auch ihre Geschichte.
Laute und zänkische Menschen meide. Sie sind eine Plage für dein Gemüt.
Wenn du dich selbst mit anderen vergleichen willst, wisse, dass Eitelkeit und Bitterkeit dich erwarten. Denn es wird immer größere und geringere Menschen geben als dich.
Freue dich an deinen Erfolgen und Plänen. Strebe wohl danach weiterzukommen, doch bleibe bescheiden. Das ist ein guter Besitz im wechselnden Glück des Lebens.
Übe dich in Vorsicht bei deinen Geschäften. Die Welt ist voll Tricks und Betrug. Aber werde nicht blind für das, was dir an Tugend begegnet. Sei du selber - vor allem: heuchle keine Zuneigung, wo du sie nicht spürst.
Doch denke nicht verächtlich von der Liebe, wo sie sich wieder regt. Sie erfährt soviel Entzauberung, erträgt soviel Dürre und wächst doch voller Ausdauer, immer neu, wie das Gras.
Nimm den Ratschluss deiner Jahre mit Freundlichkeit an. Und gib deine Jugend mit Anmut zurück, wenn sie endet.
Pflege die Kräfte deines Gemüts, damit es dich schützen kann, wenn Unglück dich trifft, aber überfordere dich nicht durch Wunschträume.
Viele Ängste entstehen durch Enttäuschung und Verlorenheit.
Erwarte eine heilsame Selbstbeherrschung von dir. Im Übrigen aber sei freundlich und sanft zu dir selbst.
Du bist ein Kind der Schöpfung, nicht weniger wie die Bäume und Sterne es sind. Du hast ein Recht darauf, hier zu sein.
Und ob du es merkst oder nicht - ohne Zweifel entfaltet sich die Schöpfung so, wie sie es soll.
Lebe in Frieden mit Gott, wie du Ihn jetzt für dich begreifst.
Und was auch immer deine Mühen und Träume sind in der lärmenden Verwirrung des Lebens - halte Frieden mit deiner eigenen Seele.
Mit all ihrem Trug, ihrer Plackerei und ihren zerronnenen Träumen - die Welt ist immer noch schön!






