Vor dem Hintergrund der Geschichte des Nationalsozialismus meldet sich die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste zu aktuellen politischen Themen zu Wort. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Entschädigung von NS-Verfolgten sowie den Bereichen Frieden, Rechtsextremismus, Rassismus und dem christlich-jüdischen Verhältnis.
Erklärungen der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste:
- Erinnern ist für Demokratie und Frieden unverzichtbar - Erklärung der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste zum 8. Mai 2005
- Antisemitismus wahrnehmen, ansprechen und bearbeiten - Vorschläge der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste zur Auseinandersetzung mit dem Thema Antisemitismus in Kirchengemeinden, Dezember 2004
- Dialog statt Selbstgespräch - Erklärung der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste zum "Zentrum gegen Vertreibungen", Februar 2004
- Der Krieg ist eine Niederlage der Politik - Erklärung der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste zum Beginn des Kriegs gegen den Irak, März 2003
- Nein zum Krieg - Erklärung der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste zum Irak-Konflikt, Januar 2003
- Nahost-Konflikt ist kein Blitzableiter für eigene Geschichtsbearbeitung - Erklärung der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste zur aktuellen Situation in Israel und Palästina, Juni 2002
- Miteinander - nicht übereinander reden - Erklärung der Aktion Sühnezeichen zur aktuellen Einwanderungsdebatte





