Aktuelles

ASF zu Anschlag in Halle

Erklärung der Geschäftsführung

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste ist tief erschüttert über den rechtsextremen Anschlag, der sich am Jom Kippur in Halle ereignet hat. "Der Anschlag ist ein Angriff auf unser demokratisches Miteinander, das Menschen Freiheit, Würde und Teilhabe unabhängig von ihrer Religion, ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Einstellung sichern muss", so Jutta Weduwen.

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Gedenken an die Novemberpogrome

Regionalgruppe Berlin-Brandenburg besucht Mahnmal in der Levetzovstraße

Die Regionalgruppe Berlin-Brandenburg hat am 9.November 2019 die Gedenkveranstaltung mit anschließender Demonstration am Mahnmal in der Levetzovstraße besucht. Es fanden sich ca. 500 Menschen ein, um der Opfer des Novemberpogroms zu gedenken. Nach der Veranstaltung zog der Demonstrationszug weiter zur Putlitzbrücke.

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Stadtrundgang zum Gedenken an jüdisches Leben in Bremen

Studierende erinnern an jüdisches Leben in Bremen

Mit einem Stadtrundgang wollen Studierende des Instituts für Geschichtswissenschaften der Deportation von 440 Bremer Juden ins Ghetto Minsk vor 78 Jahren gedenken. Sie laden am Montag, 18. November, 17 Uhr, zu einem Stadtrundgang „Jüdisches Bremen“ ein.

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Freiwilligendienste im Ausland

Du möchtest dich sozial oder politisch engagieren, im Ausland Erfahrungen sammeln und dich für Verständigung einsetzen? Dann bist Du bei uns genau richtig! Mit ASF kannst du für ein Jahr in einem von 13 Projektländern leben und arbeiten. Außerdem organisieren wir zwei- bis dreiwöchige Sommerlager im In- und Ausland, bei denen internationale Gruppen vor Ort praktische Unterstützung leisten und über die Geschichte des Ortes lernen können.

Termine

21.11.2019 Geschichtsvermittlung in der Migrationsgesellschaft

Geschichtsvermittlung in der Migrationsgesellschaft

Diversitätsbewusste Methoden und Ansätze in der Bildungsarbeit
Einladung zur Fachtagung // 21. – 22. November 2019 //
im Max Mannheimer Haus Dachau

Eine Fachtagung von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste und dem Max Mannheimer Studienzentrum Dachau

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28.11.2019 Studienreise und Seminar

Biographien im Spannungsfeld: Jüdisches Leben im heutigen Frankreich

Vom 28. November bis 01. Dezember 2019 findet eine ASF-Studienreise nach Paris statt, die sich auf die Spuren verschiedener jüdischfranzösischer Identitäten begibt. Was bewegt heutige jüdische Französinnen und Franzosen? Wie empfinden Jüdinnen und Juden die geopolitische Lage? Welche Initiativen gibt es? Anmeldeschluss ist der 13. November.

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Weitere Themen

Stellenangebote

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Projektkoordinator*in für die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche + Rechtsextremismus (BAG K+R). Bewerbungen werden bis zum 24.11.2019 entgegengenommen.

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60 Jahre ASF

»Aber, man kann es einfach tun!« Mit diesem Satz leitete Lothar Kreyssig am 30. April 1958 außerhalb der Tagesordnung den Gründungsaufruf von Aktion Sühnezeichen auf der EKD-Synode ein. Darauf folgten 60 Jahre der internationalen Freiwilligenarbeit, deren Jubiläum wir dieses Jahr feierlich begehen.

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Rechtspopulismus

Rechtspopulismus eine Kraft entgegensetzen

Wie gehe ich mit Rechtspopulismus im Freundeskreis oder in der Familie um? Wie kann ich gegen Stammtischparolen argumentieren? Verschiedene Facetten dieses Themas haben wir für Sie beleuchtet.

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„…wir dürfen nicht vergessen“

Anlässlich der Befreiungsfeier des KZ Dachau am Mahnmal für die ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen in Hebertshausen hielt die ASF-Freiwillige Beata Tomczyk eine Rede, die hier dokumentiert ist.

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Be Europe

„Unterdrückung und Widerstand. Chancen der Zivilgesellschaft in Europas Geschichte und Gegenwart“ - ein Rückblick auf das im Jahr 2017 durchgeführte Projekt von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste

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Wir trauern um Hans-Richard Nevermann

Hans-Richard Nevermann war Pfarrer, Wegbereiter der ASF-Arbeit in Norwegen und langjähriger Wegbegleiter von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste. Er verstarb am 09. März 2018 im Alter von 94 Jahren.

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"Aktion Sühnezeichen Friedensdienste ist seit langem wahrhaft eindrucksvoll tätig nicht nur in Israel, sondern in hohem Maß auch in Polen, anderen Teilen Europas und den USA.
Aktives Gedenken an die Schrecken des NS verbindet sich bei ASF zukunftsweisend mit der Motivation junger Menschen, Friedensdienst in einer komplizierter werdenden Welt zu leisten, zu handeln und nicht nur zu reden. Für alle Beteiligten wirkt die Begegnung mit ASF tief in das eigene Leben hinein und darüber hinaus in unsere gesamte Gesellschaft."
Dr. h.c. Nikolaus Schneider, 2003 bis 2013 Präses der Ev. Kirche im Rheinland, bis 2014 Ratsvorsitzender der Ev. Kirche Deutschland

Patenschaft für einen Freiwilligen

Übernehmen Sie eine Patenschaft für eine*n Freiwillige*n und werden Sie Teil eines einzigartigen Freiwilligenjahres.

Pat*in werden

Kollekte für ASF

Einen wesentlichen Anteil an der Finanzierung unserer Arbeit haben kirchliche Kollektengelder. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch in Ihrer Gemeinde eine Kollekte für Aktion Sühnezeichen sammeln.

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