Aktuelles | 27. August 2019

Ein starkes Zeichen für Solidarität und Menschenrechte

ASF bei #unteilbar in Dresden

Etwa 40.000 Menschen kamen zur #unteilbar-Demonstration nach Dresden: Darunter auch eine große Gruppe von Freund*innen von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste. Sie liefen mit in dem Demonstrationszug, der sich durch die Dresdner Innenstadt bis zur Cockerwiese zog, wo auch die Abschlusskundgebung war.

„Die #unteilbar-Demonstration war ein starkes Zeichen für  Solidarität statt Ausgrenzung“, sagt Jutta Weduwen, Geschäftsführerin von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste. „Der Demonstrationszug bildete eine breite Vielfalt der Gesellschaft und Initiativen ab, die sich in Sachsen und anderswo gegen Ausgrenzung und Hetze einsetzen. Es war ein strahlender Erfolg."

ASF war von Anfang an bei der #unteilbar Bewegung vertreten. „Gerade in einer Zeit, in der wir eine Zunahme antisemitischer und rechtsextremer Gewalt und Hetze erleben, in der eine rechtspopulistische Partei in den Parlamenten vertreten ist, in der die Sozialen Netzwerke voll sind von Hetze gegen Geflüchtete, ist es wichtig, dass viele aufstehen und sagen: Wir wollen eine solidarische und demokratische Gesellschaft.“

Bildergalerie: Gundi Abramski

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