Presse | Presse | 07. November 2018

Aktion Sühnezeichen erleichtert über Entscheidung des Berliner Innensenators

Aktion Sühnezeichen erleichtert über Entscheidung des Berliner Innensenators

Jutta Weduwen, Geschäftsführerin von Aktion Sühnezeichen, sagt zur Entscheidung des Berliner Innensenators, die rechtsextreme Demonstration der Gruppe "Wir für Deutschland" am 9. November zu verbieten:

"Wir begrüßen die Entscheidung von Innensenator Geisel ausdrücklich. Wir sind sehr erleichtert, dass voraussichtlich keine Rechtsradikalen am 80. Jahrestag der Novemberpogrome durch Berlin ziehen werden. Für uns Unterzeichner*innen des offenen Briefes war von Anfang an klar: Hass und Hetze sind nicht von der Meinungsfreiheit geschützt, schon gar nicht am 9. November."

Jutta Weduwen hatte gemeinsam mit 22 Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft in einem offenen Brief das Verbot der Demo gefordert. Hier geht es zum Brief: https://www.asf-ev.de/de/infothek/aktuelles/pressemeldung/offener-brief-rechtsextremen-aufmarsch-am-9-november-verbieten/

Berlin, den 7.11.2018

Pressekontakt:

Lena Högemann, Pressesprecherin

Presse[at]asf-ev.de

01511 777 69 53

 

 

 

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