zeichen | Themenfelder

Drei Mal jährlich erscheint unser Magazin »zeichen«, in dem wir uns inhaltlich mit verschiedenen Themen auseinandersetzen, die uns in unserer tagtäglichen Arbeit beschäftigen. Hier können Sie die letzten Ausgaben nachlesen.

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Spuren der Vernichtung – 80 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion

zeichen 2 / 2021

Am 22. Juni 2021 jährte sich der nationalsozialistische Überfall auf die Sowjetunion zum 80. Mal. Er zog in den folgenden Jahren eine unermessliche Vernichtung nach sich, der fast 30 Millionen Menschen zu Opfer fielen: Zivilist*innen, Jüdinnen und Juden, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter*innen sowie Rom*nja und viele weitere Gruppen. Wir richten in dieser Ausgabe des zeichen den Blick auch auf die Opfergruppen, die bislang wenig Beachtung gefunden haben. Außerdem berichten ASF-Freiwillige, die aus der Ukraine, Russland und Belarus kommen von familiären Bezügen und Erinnerungen, die sie zu ihrem Engagement mit ASF führten. Durch das Heft ziehen sich Porträts von Menschen aus der Ukraine, die den deutschen Vernichtungskrieg überlebt haben.

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Menschen auf der Flucht

zeichen 1 / 2021

In diesem Heft beschäftigen wir uns mit der Situation von Geflüchteten weltweit, der prekären rechtlichen und sozialen Lage von Asyl- und Schutzsuchenden in Deutschland und der Diskriminierung und Gewalt, die sie erfahren. Es werden nicht nur Geschichten von Geflüchteten erzählt, sondern es werden auch die Perspektiven gezeigt, mit denen geflüchtete Menschen die Gesellschaften bereichern, in denen sie leben.

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Rassismus in unserer Gesellschaft

zeichen 3 / 2020

Black Lives Matter hat in den vergangenen Monaten viel in Bewegung gebracht und auch uns dazu inspiriert, den Schwerpunkt für dieses zeichen zu setzen. Wir richten in diesem Heft den Blick insbesondere auf das Phänomen des Anti-Schwarzen Rassismus, der auch die Geschichte Deutschlands prägt, aber auch auf die mangelhafte Aufarbeitung des deutschen Kolonialismus oder die Gefahren des Rechtsterrorismus. BIPoC, Schwarze, Dekolonialisierung und noch viele weitere Begriffe werden in einem Glossar erläutert.

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Gender*

zeichen 2 / 2020

In dieser Ausgabe des Zeichnens widmen wir uns einer Bandbreite aktueller und historischer Genderthemen. Die Themen dieses Heftes betreffen unseren Einsatz für ein gleichberechtigtes Zusammenleben, in dem Menschen nicht aufgrund äußerlicher Merkmale festgelegt werden, sondern selbst entscheiden können, wen sie lieben möchten, wie sie sich selbst definieren und wie sie sich entfalten möchten. Für diejenigen, die durch Sprache ausgeschlossen werden, die Beleidigungen, Verfolgungen und Bedrohungen erleben, haben diese Themen jeden Tag existenzielle Bedeutung.

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75 Jahre Kriegsende

zeichen 1 / 2020

Am 8. Mai jährt sich das Kriegsende zum 75. Mal. Die Formen des Gedenkens sind vielfältig. Wir nähern uns dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und auf verschiedenen Themenfeldern. Die Wunden der nationalsozialistischen Vergangenheit sind für viele präsent. Mit zeitlichem Abstand zum Kriegsende werden zunehmend Debatten über eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus geführt.

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Demokratie

zeichen 3 / 2019

Intergenerativ, multiperspektivisch und immer mit dem Fokus auf die Frage der Zivilgesellschaft ist unser Blick auf das Thema "Demokratie" in der 3. Ausgabe des zeichens. Die Autor*innen sind sich in ihren Thesen nicht immer einig. Es eint sie jedoch der Wille, nicht Entwicklungen zuzusehen, welche die Demokratie schwächen können, sondern vielmehr auch zu analysieren, was sie stärkt und was für unser demokratisches Zusammenleben getan werden kann und getan wird – und welche Diskurse wir führen müssen.

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Antisemitismus

zeichen 2 / 2019

Die zweite Ausgabe des zeichen nähert sich dem Thema Antisemitismus aus verschiedenen Perspektiven: Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen, Theolog*innen sowie andere Expert*innen geben ihre Einschätzungen zu steigenden antisemitischen Tendenzen in und außerhalb Deutschlands ab. Mit einem Ergebnis: Engagement gegen Antisemitismus ist so wichtig wie lange nicht mehr.

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Europa

zeichen 1 / 2019

Viele Nachrichten aus und über Europa machen uns in diesen Tagen Sorgen, wie das Drama um den Brexit, das Aufkommen von Populismus und Nationalismus inverschiedenen Mitgliedsstaaten. Und gleichzeitig erleben wir in unserer Arbeit vieles, das uns Hoffnung und Mut macht. Für uns ist dies ein Anlass, verschiedene Perspektiven auf unsere europäische Gegenwart zu werfen und verschiedene Stimmen zu Wort kommen zu lassen.

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Frieden hat viele Gesichter

zeichen 3 / 2018

Unser Jubiläumsjahr abschließend möchten wir uns in diesem zeichen dem Thema Frieden annähern. Es sind weltweit mehr Menschen auf der Flucht als je zuvor - vor Kriegen, Verfolgung, Perspektivlosigkeit, Armut und Klimakatastrophen. Wie ist Frieden in diesen unfriedlichen Zeiten möglich? Und welchen Beitrag dazu kann Aktion Sühnezeichen Friedensdienste leisten?

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50 Jahre USA

zeichen 2 / 2018

2018: Das Jahr der Jubiläen für ASF. Wir feiern 60 Jahre Aktion Sühnezeichen Friedendienste, 50 Jahre davon engagiert sich Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in den Vereinigten Staaten von Amerika, seit 2014 auch mit dem deutsch-amerikanisch-jüdischen Programm Germany Close Up.

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60 Jahre Aktion Sühnezeichen Friedensdienste

zeichen 1 / 2018

»Aber, man kann es einfach tun!« Mit diesem Satz leitete Lothar Kreyssig am 30. April 1958 außerhalb der Tagesordnung den Gründungsaufruf von Aktion Sühnezeichen auf der EKD-Synode ein. Darauf folgten 60 Jahre der internationalen Freiwilligenarbeit, deren Jubiläum wir dieses Jahr feierlich begehen.

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Inklusion

zeichen 3 / 2017

In der aktuellen zeichen-Ausgabe geht es um Inklusion, also die gemeinsame Teilhabe aller an der Gesellschaft, und wie sie gelingen kann. Zudem beschäftigen wir uns mit dem Gedenken an die NS-»Euthanasie«.

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Rechtspopulismus

zeichen 2 / 2017

Kurz vor der Bundestagswahl schauen wir in dieser zeichen-Ausgabe auf das Thema Rechtspopulismus. Wie geht man damit im Freundeskreis oder in der Familie um? Wie kann man gegen Stammtischparolen argumentieren? Verschiedene Facetten dieses Themas werden in diesem Heft beleuchtet.

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Facetten der Reformation

zeichen 1 / 2017

500 Jahre Reformation - auf dieses Jubiläum schauen wir in dieser zeichen-Ausgabe. Wie wird daran erinnert und was hat es mit heute zu tun? Dabei geht es nicht nur um Jubel, sondern auch um die schwierigen und dunklen Seiten der Reformation.

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Widerstand

zeichen 1 / 2016

Wo fängt Widerstand an? War jemand, der den Hitlergruß verweigerte schon ein Widerständler? Oder musste man dafür schon den ganzen Staat und seine Führung abschaffen wollen? In diesem zeichen beschäftigen wir uns mit dem Widerstand von damals und heute und begegnen dafür Freiwilligen in Israel, Überlebenden des Holocaust und einer Pfarrerin, die sich gegen Rechtsextremismus engagiert.

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Begegnung, die verändert

zeichen 3 / 2015

In der Begegnung liegt die Magie des Freiwilligendienstes mit ASF. Dieser Magie gehen wir in diesem Schwerpunkt nach. Das ist schön und bereichernd, aber auch anstrengend und überfordernd. Manchmal sogar schmerzhaft. Lesen Sie von spannenden Begegnungen mit Menschen und Ländern über Generationen und Religionen hinweg.

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25 Jahre ASF in Belarus

Aktuelle und ehemalige Freiwillige, Projektpartner*innen, Überlebende, Sommerlager- und Studienreise-Teilnehmende, Wegbegleiter*innen sowie Mitarbeitende waren in Minsk zusammen gekommen, um das 25jährige Jubiläum der Arbeit in Belarus zu begehen. Der Termin wurde nicht zufällig gewählt, jährte sich doch der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22. Juni zum 76. Mal.

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Täterschaft im Nationalsozialimus

zeichen 1 / 2015

Wo beginnt Täterschaft? Wie können wir an „Täterorten“ angemessen erinnern? Was heißt das Tun oder gerade Nicht-Tun, das Untätig-daneben-Stehen? Zum 70. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkrieges und damit der Befreiung vieler Konzentrationslager geht es an dieser Stelle um die Täterschaft im Nationalsozialmus.

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Begegnung mit dem Judentum

zeichen 3 / 2014

Ein Ausflug in die Vielfalt und Geschichte des Judentums. Freiwillige berichten über bewegende Begegnungen; in Porträts zeichnen wir das neue Facettenreichtum jüdischen Lebens in Deutschland.

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100 Jahre Erster Weltkrieg

zeichen 2 / 2014

Begeistert stürmten Millionen junger Männer in den Ersten Weltkrieg. Sie waren so alt wie unsere Freiwilligen heute, wenn sie ihren Friedensdienst beginnen. „Ein Spaziergang“, „Weihnachten sind wir wieder da“. Doch was sie erwartete, hätten sie niemals gedacht.

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Europa bewegt.

zeichen 1 / 2014

Was Europa bewegt, was Freiwillige von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in Europa bewegen, darum geht es in diesem "zeichen setzen"-Schwerpunkt und der aktuellen Zeichen-Ausgabe.

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Menschenrechte! Menschenwürde!

zeichen 4 / 2012

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ Dieser erste Satz der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hat es in sich. Schlicht und einfach beschreibt er das universelle Recht, welches für jeden einzelnen Menschen gilt.

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Flucht und Migration

zeichen 3 / 2011

Noch immer sind viele Flucht- und Migrationsgeschichten von NS-Überlebenden kaum oder gar nicht bekannt. ASF-Freiwillige gehören zu denjenigen, die sich darum bemühen, die Geschichten der überlebenden Männer und Frauen vor dem Vergessen zu bewahren und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Geschichte(n) in Einwanderungsgesellschaften

zeichen 4 / 2010

Eine Gesellschaft, in der alle die gleichen Rechte und Möglichkeiten der Partizipation haben: diese Vision teilen die Autor*innen der nachfolgenden Beiträge.

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Roma und Sinti in Europa

zeichen 2 / 2010

Ab Jahresbeginn 2011 droht rund 10.000 in Deutschland geduldeten Roma die Abschiebung in den Kosovo. Die Entscheidung der Innenministerkonferenz, "gut integrierte" Jugendliche davon auszunehmen, ist lediglich eine Minimallösung.

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Rassismus in unserer Gesellschaft

Black Lives Matter hat in den vergangenen Monaten viel in Bewegung gebracht und auch uns dazu inspiriert, den Schwerpunkt für dieses zeichen zu setzen. Wir richten in diesem Heft den Blick insbesondere auf das Phänomen des Anti-Schwarzen Rassismus, der auch die Geschichte Deutschlands prägt, aber auch auf die mangelhafte Aufarbeitung des deutschen Kolonialismus oder die Gefahren des Rechtsterrorismus. BIPoC, Schwarze, Dekolonialisierung und noch viele weitere Begriffe werden in einem Glossar erläutert.

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