100 Jahre Erster Weltkrieg
Kein großer, sondern ein schrecklicher Krieg

Begeistert stürmten Millionen junger Männer in den Ersten Weltkrieg. Sie waren so alt wie unsere Freiwilligen heute, wenn sie ihren Friedensdienst beginnen. „Ein Spaziergang“, „Weihnachten sind wir wieder da“.

Doch die jungen Deutschen, Franzosen, Engländer, Russen waren so schnell ernüchtert und schockiert, wie die neuen Maschinengewehre töteten. In diesem zeichen öffnen wir neue Perspektiven auf diesen „schrecklichen“ Krieg und den Umgang mit ihm heute, fragen nach Erinnerung und nach der Rolle der Kirche

Paul und ich, eine Begegnung

Der Freiwillige Jakob Güntter liest Erich Maria Remarques „Im Westen nichts Neues“ und entdeckt, dass es nur der Zufall ist, der ihn nicht an der Westfront enden lässt.

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„Wir haben uns versöhnt, verständigt, sind Freunde geworden“

Wie keine andere Stadt symbolisiert Verdun den Ersten Weltkrieg mit seiner schrecklichen Vernichtungskraft. Doch heute steht der Name auch für Versöhnung zwischen den alten Feinden, wie die Freiwillige Franziska Gehann berichten kann.

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Schwierige Erinnerung

Wie unterschiedlich in Polen, England, den USA und in Belgien des Ersten Weltkrieges gedacht und an die Opfer erinnert wird, bekommen unsere Freiwilligen hautnah mit. Vier von ihnen geben uns einen Einblick.

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Globaler Krieg

Der Erste Weltkrieg gilt als europäischer Krieg, dabei wurden weltweit über 40 Staaten in den Konflikt mit hineingerissen. Gekämpft wurde in Europa, in Afrika, im Nahen Osten, im Kaukasus. Eine kleine Auswahl verdeutlicht die Dimension damals, die Folgen und das Erinnern heute.

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Aktuelle Ausgabe der Zeitschrift zeichen

zeichen 2/2014

Thema: Kein großer, sondern ein schrecklicher Krieg: 100 Jahre Erster Weltkrieg