Widerstand

Wo fängt Widerstand an? War jemand, der den Hitlergruß verweigerte schon ein Widerständler? Oder musste man dafür schon den ganzen Staat und seine Führung abschaffen wollen? In diesem zeichen beschäftigen wir uns mit dem Widerstand von damals und heute und begegnen dafür Freiwilligen in Israel, Überlebenden des Holocaust und einer Pfarrerin, die sich gegen Rechtsextremismus engagiert.

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Begegnung, die verändert

In der Begegnung liegt die Magie des Freiwilligendienstes mit ASF. Dieser Magie gehen wir in diesem Schwerpunkt nach. Das ist schön und bereichernd, aber auch anstrengend und überfordernd. Manchmal sogar schmerzhaft. Lesen Sie von spannenden Begegnungen mit Menschen und Ländern über Generationen und Religionen hinweg.

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25 Jahre ASF in Russland

Perspektiven auf ein Land und seine Menschen unter Druck

Russland, kaum ein Land, das in letzter Zeit so viele Kontroversen hervorgerufen hat. Seit 25 Jahren arbeiten ASF-Freiwillige dort, und erleben den Wandel, aber auch zivilgesellschaftliche Projektpartner unter Druck. Einblicke in ein spannendes Land.

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Täterschaft im Nationalsozialimus

Wo beginnt Täterschaft? Wie können wir an „Täterorten“ angemessen erinnern? Was heißt das Tun oder gerade Nicht-Tun, das Untätig-daneben-Stehen? Zum 70. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkrieges und damit der Befreiung vieler Konzentrationslager geht es an dieser Stelle um die Täterschaft im Nationalsozialmus.

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Begegnung mit dem Judentum

Ein Ausflug in die Vielfalt und Geschichte des Judentums. Freiwillige berichten über bewegende Begegnungen; in Porträts zeichnen wir das neue Facettenreichtum jüdischen Lebens in Deutschland.

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100 Jahre Erster Weltkrieg

Kein großer, sondern ein schrecklicher Krieg

Begeistert stürmten Millionen junger Männer in den Ersten Weltkrieg. Sie waren so alt wie unsere Freiwilligen heute, wenn sie ihren Friedensdienst beginnen. „Ein Spaziergang“, „Weihnachten sind wir wieder da“. Doch was sie erwartete, hätten sie niemals gedacht.

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Europa bewegt.

Was Europa bewegt, was Freiwillige von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in Europa bewegen, darum geht es in diesem "zeichen setzen"-Schwerpunkt und der aktuellen Zeichen-Ausgabe.

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Zerstörte Vielfalt

Der Nationalsozialismus versuchte Vielfalt zu zerstören, um die Macht über Staat und Militär und die Macht über die Menschen nach seinem Gutdünken ausüben zu können.

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Erzähle weiter!

Von Geschichten, Begegnungen und Erinnerungen

In diesem Schwerpunkt geht es um den Dialog und die Begegnung zwischen den Generationen. Geschichten werden erzählt, nicht nur mit Worten, sondern auch auf anderen Wegen der Erinnerung, der Aufarbeitung.

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Menschenrechte! Menschenwürde!

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ Dieser erste Satz der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hat es in sich. Schlicht und einfach beschreibt er das universelle Recht, welches für jeden einzelnen Menschen gilt.

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Rechtsextremismus

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste trägt die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in die Gesellschaft. Das bedeutet aber auch, dass wir uns mit Neonazis, mit rechtsextremem und rassistischem Gedankengut auseinandersetzen müssen. In dieser Rubrik sind wir Rechtsextremen auf der Spur – bei uns in Deutschland, aber auch anderswo.

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Flucht und Migration

Noch immer sind viele Flucht- und Migrationsgeschichten von NS-Überlebenden kaum oder gar nicht bekannt. ASF-Freiwillige gehören zu denjenigen, die sich darum bemühen, die Geschichten der überlebenden Männer und Frauen vor dem Vergessen zu bewahren und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Der Erinnerung Raum geben

In diesem Zeichen geht es um die Frage, wie wir erinnern wollen, an den Holocaust und an die Aufarbeitung. Dazu zeigen wir aktuelle Debatten und den Umgang mit Erinnerungsorten, aber auch wie ASF-Freiwillige mit den berührenden Erinnerungen von Überlebenden des Holocaust an vergangene Schrecken umgehen: "Der Erinnerung Raum geben".