Freiwilligen-Patenschaft für ein Jahr

Felix Staats hockend mit Maske bei Kind

Freiwilliger Felix Staats im Projekt "Ischa Lelscha" in Jerusalem/Israel. Foto: Helena Schätzle

Sie kennen einen jungen Menschen, der demnächst einen Friedensdienst mit ASF beginnt? Sie möchten eine*n unserer Freiwilligen kennen lernen und an seinen bzw. ihren Erlebnissen Teil haben? Dann können Sie hier Patin oder Pate werden.

Bezugspersonen sind wichtig

Unsere Freiwilligen brauchen Bezugspersonen, denen sie von ihren Auslandserfahrungen berichten und mit denen sie reflektieren können; Menschen, die interessiert sind und sich mitverantwortlich für die persönliche Entwicklung ihrer bzw. ihres Freiwilligen fühlen. Als Pat*in gehören Sie zu einem Pat*innenkreis von durchschnittlich 15 Personen pro Freiwillige*r. Sie unterstützen die Freiwilligenarbeit von ASF mit 15 Euro pro Monat.

Sie bekommen viel zurück

Das Wunderbare an dieser Form der Spende ist, dass Sie in direktem Kontakt mit ihrer*ihrem ASF-Freiwilligen stehen können. Halbjährlich erhalten Sie einen Erfahrungsbericht von ihrem „Patenfreiwilligen“. Sie können auch jederzeit per E-Mail oder Brief in einen tieferen Austausch gehen. Als Pat*in erhalten Sie außerdem auf Wunsch das dreimal im Jahr erscheinende ASF-Magazin zeichen, das Ihnen ein umfassendes Bild unserer ASF-Arbeit gibt. Eine Zuwendungsbescheinigung erhalten Sie automatisch am Anfang des Folgejahres.

Hier werden Sie Pate/Patin für Ihre/n Freiwilligen

Kontakt

Wenn Sie Fragen haben oder mit uns in Kontakt treten möchten, dann wenden Sie sich bitte an:

Ansprechperson:

Giselind Rinn
Referentin für Fundraising
Auguststr. 80
10117 Berlin
Tel: 030 28395-228
E-Mail: rinn[at]asf-ev.de

ASF-Spendenkonto

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e. V.
BIC: BFSWDE33BER
IBAN: DE68 1002 0500 0003 1137 00
Bank für Sozialwirtschaft Berlin

Paten-Flyer

Download: Flyer zur Übernahme einer Patenschaft


Flyer Patenschaft (PDF, 202KB)

Spendensiegel

ASF geht verantwortungsvoll mit Ihren Patenschaftsspenden um!
Das wird jährlich vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) geprüft und mit dem Spendensiegel bestätigt.

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