Selbstverständnis der Regionalgruppen

Regionalgruppen begreifen sich als regionale Standbeine der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V. Sie besitzen eine große Bedeutung für die Vereinsentwicklung und freuen sich über Zuwachs und Verstärkung. Basierend auf den Zielen von ASF handeln sie in weitestgehend freien Gestaltungsformen auf verschiedenen Ebenen:

Die Regionalgruppensprecher*innen bei der Frühlingsklausur 2017

Die Regionalgruppensprecher*innen bei der Frühlingsklausur 2017 in Wunsiedel

Diskussion beim Treffen der Regionalgruppensprecher*innen in Weimar
Diskussion beim Treffen der Regionalgruppensprecher*innen in Weimar
  • Sie dienen als eine erste Anlaufstelle für ASFler*innen nach dem Freiwilligendienst und helfen beim Orientieren und Kontakteknüpfen in der Region. Außerdem bieten sie Möglichkeiten des internen Austausches und der Diskussion.
  • Sie machen ASF sowie die zentralen Ideen und Ziele von ASF in ihrer Region bekannter und informieren Interessierte über Freiwilligendienste und Sommerlager. Dazu können sie bspw. Schulbesuche durchführen, Gottesdienste mitgestalten oder Ausbildungsmessen nutzen.

  • Sie bieten eine niedrigschwellige Möglichkeit des politischen Engagements. Sie treten als Akteurinnen in ihrer Region auf und können Veranstaltungen organisieren, in Bündnissen mitarbeiten und sich mit thematisch ähnlichen Organisationen vor Ort vernetzen. Dabei handeln sie verantwortungsvoll im Sinne von ASF und halten regelmäßig Rücksprache mit der Geschäftsstelle bzw. dem Vorstand.

Mitarbeiten können alle, die sich den Zielen von ASF verbunden fühlen. Eine Mitgliedschaft bei ASF oder das Absolvieren eines Freiwilligendienstes bzw. Sommerlagers ist für die Mitarbeit keine Voraussetzung.

Das Selbstverständnis entstand in Zusammenarbeit der Regionalgruppensprecher*innen, dem Vorstand und der Geschäftsführung.

Mitglieder der Regionalgruppen Dresden beim Täterspurenmahngang

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