Stellenangebote bei Aktion Sühnezeichen Friedensdienste


Projektkoordinator*in für historisch-politische Bildungsprogramme mit geflüchteten und zugewanderten Menschen

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) organisiert Friedensdienste und Begegnungsprogramme in Europa, den USA und Israel. Die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und ihren Folgen ist für die Organisation seit 1958 Motiv für konkretes Handeln in der Gegenwart. Im Arbeitsbereich „Geschichte(n) in der Migrationsgesellschaft“ werden historisch-politische Bildungs- und Begegnungsprogramme mit den Schwerpunkten NS-Geschichte, Antisemitismus, Rassismus sowie Zuwanderungsgeschichten durchgeführt (www.geschichte-interkulturell.de).

Wir suchen möglichst zum 1.3.2019 eine*n Projektkoordinator*in für historisch-politische Bildungsprogramme mit geflüchteten und zugewanderten Menschen (39 Stunden/Woche)

Die Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2019 befristet, eine Verlängerung wird angestrebt.

Aufgaben

Koordinierung und Durchführung von Bildungsprogrammen (NS-Geschichte, Antisemitismus, Rassismus, biografische Beschäftigung mit Flucht- und Zuwanderungsgeschichten);

Aufbau von Kontakten (Sozialverbände, Flüchtlingsorganisationen, Gedenkstätten), Vernetzung mit verschiedenen Trägern; Verwaltung öffentlicher Mittel (Anträge, Berichte, Abrechnungen, Nachweislegung); Koordination der Öffentlichkeitsarbeit: Publikationen, Veranstaltungen, Präsentationen; Büroorganisation; Mitarbeit an der Weiterentwicklung der Gesamtarbeit von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste. Eine enge Verzahnung mit unserem Projekt „Stadtteilmütter auf den Spuren der Geschichte“ ist vorgesehen.

Voraussetzungen

  • Fundierte Erfahrung in der Organisation und Durchführung historischer Bildungsangebote im Kontext der Migrationsgesellschaft; vielfältige Methodenkenntnisse
  • vertiefte Kenntnisse und Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Gegenwartswirkung des Nationalsozialismus, Antisemitismus und Rassismus, den Geschichten in der Migrationsgesellschaft und der Situation von geflüchteten Menschen
  • Hochschulabschluss im einschlägigen Bereich
  • Erfahrungen in der Arbeit mit Menschen mit Zuwanderungsgeschichten
  • Erfahrung im Projektmanagement und in der Büroorganisation
  • Erfahrungen in der Beantragung und Nachweislegung öffentlicher Mittel
  • hohe Kommunikationsfähigkeit; hohe Eigenständigkeit
  • Offenheit gegenüber der Arbeit im kirchlichen Umfeld.

Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an TVÖD-Entgeltgruppe 10, der Arbeitsplatz ist in Berlin.

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 31.1.2019 in Berlin stattfinden.

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen bitte per E-Mail mit max. 5 MB in einer PDF-Datei bis 20.1.2019 an: stuewe[at]asf-ev.de.

Kosten, die im Rahmen des Bewerbungsverfahrens entstehen, können nicht übernommen werden.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Hinweise zum Datenschutz:

Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Datenschutz:

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen geben Sie uns die Einwilligung, Ihre von Ihnen übersendeten personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens zu verarbeiten (vgl. Art. 6 DSGVO; siehe auch § 32 BDSG).

Sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens werden Ihre elektronisch übermittelten Daten gelöscht, es sei denn, sie werden zum Zwecke der Anstellung weiter benötigt.

Alle weiteren Informationen zum Datenschutz bei Aktion Sühnezeichen Friedensdienste finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://www.asf-ev.de/de/datenschutz/.

Referent *in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für 35 Stunden

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V. (ASF) organisiert Freiwilligendienste und Begegnungsprogramme in Europa, Israel und in den USA. Die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus ist seit 1958 Motiv und Verpflichtung für ASF. Freiwillige begegnen unterstützend Überlebenden der NS-Verfolgung, Menschen mit Behinderungen sowie sozial Benachteiligten und engagieren sich in Gedenkstätten und Organisationen gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus.

Wir suchen eine/n
Referentin/Referenten für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für 35 Stunden mit der Aussicht auf Stundenerhöhung, Arbeitsbeginn möglichst 01.03.2019 oder früher, Dienstort: Berlin


Aufgaben: Konzeptionelle Entwicklung, Koordination und Umsetzung der Kommunikation des Vereins in D und den Projektländern, Redaktionelle Verantwortung für Print- und Online-Publikationen (Website, Online-Newsletter, Online-Forum, ASF-Zeitschrift „zeichen“, Predigthilfen, Flyer, Broschüren, Bücher), Pressearbeit und Freiwilligenwerbung, Repräsentation des Vereins und Veranstaltungsmanagement, Entwicklung und Durchführung von thematischen Kampagnen.

Anforderungen: Abgeschlossenes Hochschulstudium, mehrjährige Erfahrung in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und/oder Journalismus. Sehr gute kommunikative Fähigkeiten, hervorragende Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift sowie sicheres und souveränes Auftreten, hohe Identifikation mit den Zielen von ASF und Bereitschaft zur Mitarbeit in einer christlich geprägten Organisation, vertiefte Auseinandersetzung mit der (Wirkungs-)Geschichte des Nationalsozialismus, Interesse an theologischer Auseinandersetzung. Sehr gute Kenntnisse der gängigen MS-Office-Anwendungen, Kreativität, Organisationstalent, zuverlässiger und selbständiger Arbeitsstil, Eigeninitiative und Engagement, Belastbarkeit sowie ausgeprägte Teamfähigkeit, Spaß am Umgang mit Menschen, Erfahrungen in Personalführung und in der Arbeit mit Ehrenamtlichen, gute Englischkenntnisse - gerne noch andere Sprachen, umfangreiche Pressekontakte.

Angebot:
eine interessante, inhaltlich anspruchsvolle und vielfältige Tätigkeit mit hoher Eigenverantwortung und großem Gestaltungsspielraum, ausgesprochen gutes Betriebsklima, eine 35 Stunden Stelle  mit der Aussicht auf Stundenerhöhung, mit Bezahlung in Anlehnung an TVÖD Stufe 11, Dienstort: Berlin Mitte

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung ausschließlich per E-Mail (max. 5 MB) in einer PDF-Datei bis zum 14.01.2019 an stuewe[at]asf-ev.de. Wir öffnen keine anderen Formate oder Anhänge.
Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 28.01.2019 in Berlin statt.
Kosten, die im Rahmen des Bewerbungsverfahrens entstehen, können nicht übernommen werden.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Datenschutz:
Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen geben Sie uns die Einwilligung, Ihre von Ihnen übersendeten personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens zu verarbeiten (vgl. Art. 6 DSGVO; siehe auch § 32 BDSG).
Sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens werden Ihre elektronisch übermittelten Daten gelöscht, es sei denn, sie werden zum Zwecke der Anstellung weiter benötigt.
Alle weiteren Informationen zum Datenschutz bei Aktion Sühnezeichen Friedensdienste finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://www.asf-ev.de/de/datenschutz/.


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